14 Anzeichen von Gebärmutterkrebs, die du nicht ignorieren solltest
7. Die Beschwerden steigern sich
Bild: B-D-S Piotr Marcinski / Shutterstock.com
Wächst der Tumor im Uterus immer weiter, so kann er jedoch im Laufe der Zeit zu noch deutlich mehr Symptomen und Beschwerden führen. So können beispielsweise rätselhafte Rückenschmerzen, Schmerzen im Becken oder Bauch mögliche Anzeichen sein. Einige Patientinnen klagten auch über Übelkeit, unerklärliche Blähungen, Erbrechen und sogar Blut im Stuhl oder Urin.
So sollte Symptomen, welche sich über mehrere Wochen ziehen, unter allen Umständen auf den Grund gegangen werden. Ganz besonders dann, wenn sich diese immer weiter verschlimmern. Im späteren Stadium sind außerdem häufig eine ungewollte Gewichtsabnahme oder das Gefühl von einer Art Masse im Bauch, eindeutige Anzeichen, welche dringend untersucht werden sollten.
8. Erhöhte Risiken
Bild: AjayTvm / Shutterstock.com
Fakten, welche das Risiko für Tumore innerhalb der Gebärmutter begünstigen, sind unter anderem: Übergewicht, Diabetes, Einnahme von Östrogenen, niemals ein Kind zu gebären, polyzystisches Ovarialsyndrom, das Erreichen von Pubertät und Wechseljahren in einem sehr frühen Stadium, Fälle innerhalb der Familie oder Vorbelastung durch Darmkrebs.
Und natürlich begünstigen noch weitere Faktoren wie etwa das Rauchen, Alkohol, Drogen, Abhängigkeit von verschiedenen Medikamenten diese wie auch weitere Formen von Krebs. Alles in allem handelt es sich beim Gebärmutterkrebs um eine Form, welche recht gut behandelt werden kann, wenn sie frühzeitig erkannt wird. Leider gibt es auch hier Ausnahmefälle, welche nicht gerettet werden können.
9. Erbliches Risiko
Bild: gpointstudio / Shutterstock.com
Ungefähr 3-5 Prozent der Endometriumkarzinome sind auf eine Erbkrankheit zurückgeführt. Und dieses wird als Lynch Syndrom bezeichnet. Diese Erbkrankheit wird innerhalb Familien über Generationen weitergegeben und ist für sämtliche Familienmitglieder eine Gefahr mit ganz bestimmten Genmutationen für viele weitere Krebsarten, inklusive Endometrium- und Darmkrebs.
Daher kann es nur immer wiederholt werden, sich bei Erkrankungen innerhalb der Familie rechtzeitig bei seinem zuständigen Arzt zur Vorsorge untersuchen zu lassen. Lieber einmal zu viel als zu wenig nachgesehen. Natürlich geht niemand sonderlich gerne zum Arzt, allerdings muss auf diesem Risiko Gebiet immer mal wieder nachgesehen werden. Später werdet ihr dankbar über eure Bemühungen auch in jüngeren Jahren sein.
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, wie tief der tiefste Punkt der Erde ist?
Der tiefste Punkt der Erde ist der Marianengraben im westlichen Pazifik, der eine Tiefe von etwa 11.034 Metern erreicht. Diese extreme Tiefe stellt enorme Herausforderungen für die Erforschung dar, da der Druck dort mehr als 1.000 Mal höher ist als auf der Meeresoberfläche. Trotzdem haben Wissenschaftler spezielle U-Boote entwickelt, um diese geheimnisvolle und wenig erforschte Region zu erkunden.