14 Anzeichen von Gebärmutterkrebs, die du nicht ignorieren solltest

10. Die beste Behandlung

Bild: Africa Studio / Shutterstock.com

Die Chirurgie gilt weltweit als die beste Behandlung gegen den Gebärmutterkrebs. So wird vor der eigentlichen Operation zwar schon häufig mit Strahlung gearbeitet, allerdings ist der chirurgische Schritt meist unumgänglich. Sollte der Tumor sich in einem derart kleinen Stadium befinden, dann würde Strahlung bereits ausreichen.

Durch die Strahlung wird der Tumor häufig auch schon etwas verkleinert. Die eigentliche OP besteht aus der Entfernung der Eierstöcke, des Eileiters und der Gebärmutter selbst.

Zusätzlich kann der Chirurg auch Lymphknoten im näheren Bereich entfernen, welche bereits von Krebszellen befallen wurden. Es gibt in einigen wenigen Fällen auch die Option auf eine angemessene Hormontherapie.

11. Die genaue Ursache

Bild: Nutnutchar NAV / Shutterstock.com

Endometriumkarzinom gilt als der häufigste gynäkologische Krebs in den USA. Schätzungen zufolge waren im Jahre 2019 erstmals 61.880 Frauen betroffen. Und von diesen Frauen haben 20 bis 30 Prozent Tumore mit Mikrosatelliteninstabilität (MSI). Es ist daher wirklich sehr wichtig zu wissen, ob MSI den Krebs verursachte, da es dem jeweiligen Pflegeteam dabei helfen kann, festzustellen, welche Art der Behandlung für den Patienten am besten ist.

Einige Frauen könnten auch durch die Teilnahme an klinischen Studien profitieren. So könnten sie beispielsweise parallel zu ihrer Behandlung etwas Geld verdienen, wenn sie einen neuen Vorgang zur Behandlung erproben. Dies geschieht natürlich nur unter präziser Leitung von qualifizierten Wissenschaftlern.

12. Was ist MSI und warum verursacht es Krebs?

Bild: BlurryMe / Shutterstock.com

Zunächst ist es einmal entscheidend, zu wissen, was genau MSI eigentlich ist. So handelt es sich bei Mikrosatelliten um Kopien von DNA-Sequenzen. DNA Mismatch Repair (dMMR) ist das System, welches sicherstellt, dass alle Kopien fehlerfrei sind. Wenn jedoch das dMMR nicht funktioniert, führen die daraus resultierenden Fehler zu einer Mikrosatelliteninstabilität oder kurz gesagt MSI.

Erfüllt der dMMR seine Aufgabe nicht korrekt, so wachsen beschädigte Zellen immer weiter, was zu Tumoren führt. Abhängig vom Ausmaß der Mikrosatelliteninstabilität in jedem einzelnen Tumor, werden sie als MSI-hoch oder MSI-niedrig klassifiziert. Und so richten sich auch die Behandlungstypen von Fall zu Fall verschieden aus.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie viele Herzschläge ein Blauwal pro Minute hat?

Das Herz eines Blauwals schlägt etwa 6 Mal pro Minute, wenn er taucht, und bis zu 20 Mal pro Minute, wenn er an der Oberfläche ist. Dieses riesige Herz, das bis zu 600 Kilogramm wiegen kann, muss große Mengen Blut durch den gigantischen Körper des Wals pumpen. Die langsamen Herzschläge sind ein Teil der Anpassungen, die Blauwale entwickelt haben, um in den Tiefen des Ozeans zu überleben.