4. Zusammenhang von gutem Schlaf und psychische Gesundheit
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Zu wenig Schlaf kann zu Angst und Stress führen. Es ist ein Teufelskreis, da Angst und Stress wiederum zu Schlaflosigkeit führen. Daher sollte jeder Mensch unbedingt dafür sorgen, ausreichend Schlaf zu bekommen. Tägliche Routinen wie ein entspannendes Schaumbad oder ein beruhigender Tee vor dem Schlafengehen können dabei helfen. Wie bereits erwähnt spielt die Schlafposition ebenfalls eine sehr entscheidende Rolle.
Viele Menschen haben Probleme einzuschlafen. Es ist nicht einfach, sich ins Bett zu legen und sofort zu dösen. Die Schlafposition in der Nacht hat jedoch einen großen Einfluss auf die ablaufenden Prozesse im Körper und damit auf den allgemeinen Gesundheitszustand.
5. Die verschiedenen Schlafpositionen
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Generell gibt es bei den Schlafpositionen die drei Kategorien Bauch, Rücken und Seite. Die beliebteste Schlafposition ist wenig überraschend die des Fötus. Laut einer Studie in den USA schlafen 47 % der Menschen in dieser Haltung. Der Fötus fällt in die Kategorie der Seitenschläfer. Dabei werden die Knie zur Brust gezogen, also wie bei einem Baby im Mutterleib.
Fetale Schläfer sollen interessanterweise etwas zögerlicher sein, und nicht zeigen, wie sie sich fühlen. Eine weitere beliebte Haltung ist die sogenannte freie Fallposition. Etwa 17 % der Menschen schlafen in dieser Position. Dabei handelt es sich um eine Bauchlage. Der Kopf liegt zur Seite und die Arme am Kissen.
6. Schlafpositionen und Charaktereigenschaften
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Freie Faller sollen angeblich über eine freundliche Persönlichkeit verfügen. Auf Platz drei der beliebtesten Schlafpositionen landet der Sehnsuchtsträger. 13 % der Menschen schlafen so. Dabei wird auf der Seite geruht, die Arme sind vorm Körper ausgestreckt. Menschen, die in dieser Haltung schlafen, sollen anderen gegenüber sehr misstrauisch sein.
Interessanterweise schlafen Babyboomer, also die nach dem Zweiten Weltkrieg geborene Generation, sehr häufig in dieser Haltung. Eine weitere Schlafposition wird als Olympia bezeichnet. Es sieht so aus, als verpasst der Athlet eine Medaille. In der Rückenlage werden die Arme an die Seite gelegt und der Blick geht nach oben. Etwa 11 % schlafen in dieser Position. Sie sollen ziemlich schüchtern sein.
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