Diese Forschung offenbart eine dem Menschen verwandte Art

4. Die Hobbits

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Die Funde im Käfig in Indonesien wiesen auf eine Spezies hin, die sich einen fantastischen Namen in der wissenschaftlichen Gesellschaft gemacht haben. Sie fielen besonders durch ihre kleine Statur auf und erhielten den Namen Homo floresiensis. In der heutigen Zeit sind sie tatsächlich bekannt als Hobbits.
Hierbei handelt es sich natürlich nicht um die magischen und unterhaltsamen Wesen aus der Filmindustrie, sondern um eine Art, die uns gar nicht so fremd ist.

Im Gegenteil, wir besitzen ähnliches genetisches Material wie die Hobbits. Der Mensch ist zwar bekanntlich ein Kulturwesen, allerdings weist er 2 % Ähnlichkeit mit dem Neandertaler auf. Die Wissenschaft und unsere körperliche Ausstattung sind der lebende Beweis für diese Annahme.

5. Die Höhlenmenschen

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Es mag wie eine Beleidigung klingen, dass Menschen mit einem Neandertaler verglichen werden. Das lässt sich wahrscheinlich auf die Vorurteile oder unser Unwissen auf die Höhlenmenschen zurückführen. Jedoch haben wir gemeinsame Verhaltensweisen, darunter fällt auch beispielsweise die Anfälligkeit für langzeitige Depressionen.

Wie dem auch sei, dass australische Forschungsteam konzentrierte sich in erster Linie auf die Hobbits. Sie untersuchten ein mysteriöses Gen, dass als EH2 bekannt war. Dieses Gen stimmte nicht nur mit den Knochen aus der Höhle in Indonesien überein, sondern wies auch Ähnlichkeit mit den Menschen aus Südostasien auf! Diese Erkundung faszinierte Coopers Team und motivierte sie, noch weiterzuforschen.

6. Weitere Arten werden erforscht

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Schnell stellten sie fest, dass die Homo floriensis den Menschen genauso ähnlich waren, wie die Neandertaler.
Die Wissenschaftler sind sich bewusst, dass der Weg unserer Vorfahren aus Afrika nicht leicht war. Außerdem musste das australische Wissenschaftszentrum erkennen, dass ihr Fund noch lange keine Lösung war. Er war nur ein Tipp für die nachfolgenden Erforschungen.

Die Wissenschaftler konnten drei weitere Untergruppen entdecken, die ebenfalls mit den menschlichen Genstrukturen übereinstimmten. Die Welt ist also sehr kurz davor, einen riesigen genetischen Code zu knacken. Außerdem sind die Hobbits nicht die einzige Art, die erst kürzlich unter diesem Thema entdeckt wurden. Es werden weiterhin Funde von ausgestorbenen Arten geamcht.

Interessant: Wussten Sie, dass das Universum ein Echo hat?

Die kosmische Hintergrundstrahlung ist ein schwaches Echo des Urknalls, der vor etwa 13,8 Milliarden Jahren stattfand. Diese Strahlung, die im gesamten Universum gleichmäßig verteilt ist, liefert wichtige Hinweise auf die Entstehung und Entwicklung des Universums. Sie wurde erstmals 1965 entdeckt und ist eine der stärksten Belege für die Theorie des Urknalls.